Heute bei dir. 
Update
Ausgabe #13 | 24.09.2021

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In aller Kürze:

+++ Synodalversammlung im Haus Overbach +++
+++ Live-Blog und Video-Statements +++
+++ Sonder-Newsletter am 27.09 +++
+++ Erklärt: Wie arbeitet der Synodalkreis? +++
+++ Monatsimpuls Einsicht +++
+++ Generationswechsel in Kommission "Kirche und Arbeiterschaft" +++
+++ Barocke Kostbarkeiten im Oktober +++
+++ Türöffner-Tag in Mönchengladbach +++

+++ Ausblick: Beiträge erbeten bis 01.10. +++


Aus dem Prozess. 
Synodalversammlung im Liveblog
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„Relativ schnell hat der Synodalkreis ein eigenes ‚Wir‘-Gefühl entwickelt; auch ein Bewusstsein dafür, dass wir die Verantwortung und Souveränität haben, dass zu lenken und zu entscheiden, was uns aufgetragen ist“, so Bischof Dr. Helmut Dieser.
Im Vorfeld der morgigen Synodalversammlung im Haus Overbach in Jülich haben wir mit drei Teilnehmern des Synodalkreises über die Arbeit der vergangenen Monate und ihre Erwartungen an den weiteren Verlauf des „Heute bei dir“-Prozesses gesprochen. 
Das Video hierzu haben wir unter diesem Artikel verlinkt.  

Verfolgen Sie zudem am morgigen Samstag, ab 9:30 Uhr, alle Entwicklungen in unserem Liveblog auf der 
Internetseite und auf den Social-Media-Kanälen des Bistums Aachen. 

Am Montag, 27. September, erscheint eine Sonder-Ausgabe des Newsletters über den Verlauf der Synodalversammlung. Zudem werden wir in den kommenden Monaten die Mitglieder des Synodalkreises einzeln vorstellen.  
Hier Video ansehen
Wie arbeitet der Synodalkreis? 
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Jürgen Maubach und Christian Rüther sind die beiden Moderatoren des Synodalkreises. 

Das soziokratische Prinzip 

Seit einigen Jahren arbeitet die Kirchliche Organisationsberatung des Bistums Aachen in Leitungskreisen auf Gemeinde- und Pfarreiebene u.a. mit Methoden, die von soziokratischen Prinzipien inspiriert sind. Dabei wurde die Erfahrung gemacht, dass es einen Wandel gab von Konflikten, Machtkämpfen und fehlendem Vertrauen in eine Kultur des Miteinanders und gemeinsamen Führens. Nach diesen guten Erfahrungen in der Arbeit hat die Kirchliche Organisationsberatung für die Beschlussfassung in der 2. Prozessphase des „Heute-bei-dir-“Prozesses einen Kreis vorgeschlagen, der nach genau diesen Prinzipien arbeiten soll: Den „Synodalkreis“.

Die Soziokratie ist eine soziale Technologie, die ein effizientes und konsensuales (einvernehmliches) Entscheiden auf Augenhöhe ermöglicht. Wesentliche Zutaten sind Transparenz, Pragmatismus, Lösungsorientierung und Feedbackkultur. Der herausragende Wert in der Arbeit mit soziokratischen Methoden ist die Gleichwertigkeit aller Beteiligten in der Beschlussfassung. Für die Beteiligungsarchitektur des Synodalkreises wurden dazu einige wesentliche Prinzipien und Methoden der Soziokratie ausgewählt, ohne diese insgesamt zu implementieren. Erweisen sich diese als hilfreich, können sie in Zukunft schrittweise in weiteren Bereichen des Bistums entfaltet und eingesetzt werden.

Die Konsent-Entscheidung 

Das auffallendste an der Methode sind wahrscheinlich die „Konsent-Entscheidungen“. „Konsent“ heißt nicht, dass alle zustimmen müssen, sondern dass es keinen schwerwiegenden und argumentierten Einwand gegen einen Beschlussvorschlag im Hinblick auf das gemeinsame Ziel gibt: „Es muss nicht meine Lieblingslösung sein. Es reicht, wenn ich damit leben kann.“ Damit erweitert sich der Entscheidungsspielraum eines Kreises und ermöglicht, miteinander weiter zu gehen.

Jedes Mitglied kann einen schwerwiegenden Einwand formulieren. Dabei werden Einwände grundsätzlich positiv gesehen, da sie neue wesentliche Aspekte für die Lösung einbringen. Ein solcher Einwand stoppt dann den Prozess für eine kurze Weile und verpflichtet alle, gemeinsam nach einer neuen Lösung zu suchen. Diese Integration der Einwände geschieht meistens vor Ort und relativ schnell.

Da beim Konsent keine Mehrheiten entscheiden, gibt es keine Lagerbildung und keine Gewinner oder Verlierer. Alle stehen hinter der gemeinsamen Lösung. In den komplexen Herausforderungen, in denen die Kirchen heute agil agieren müssen, geht es darum nicht um die perfekte oder beste, sondern um eine machbare Lösung, die es ermöglicht gemeinsam weiterzukommen.

Das Kreis-Gespräch

Die wesentliche Methode der Konsent-Moderation ist das Kreisgespräch, das eine Kultur des Dialogs und Zuhörens unter den Beteiligten entwickelt. Konkret heißt es, dass bei den Meinungsrunden hintereinander gesprochen wird. Es gibt keine Rednerliste oder die Macht der Lautstarken, sondern jede/r wird gehört. Eine nach dem anderen kommt hintereinander zu Wort. Das entspannt, weil jede/r sichergehen kann, auch wirklich dranzukommen. Meistens gibt es noch eine zweite Meinungsrunde, so dass auf die bisherigen Beiträge eingegangen werden und gemeinsam an einer Lösung gearbeitet werden kann. Durch Gespräche im Kreis tritt das gemeinsame Ganze deutlicher in den Vordergrund und die Einzelinteressen treten zurück. Im Kreis ist jede Stimme gleichwertig, dort gibt es kein oben und unten, keine Hierarchie, kein Podium, keine Kanzel, von der aus andere belehrt werden. Der Kreis ist fokussiert auf seine Mitte. Sie steht für das gemeinsame, verbindende Interesse. Diese Kreisdialoge fördern das Zuhören, die Kooperation, den Respekt, das kollektive Bewusstsein und die kollektive Intelligenz und bringt so oft erstaunliche, neue Einsichten und Lösungswege hervor.

Autoren: Jürgen Maubach und Christian Rüther
In Kürze.
In der Zwischenzeit haben sich in verschiedenen Gremien des „Heute bei dir“-Prozesses einige personelle Veränderungen ergeben. Seit dem 15. September hat Wolfgang Oellers die Leitung des Koordinationsbüros von Pfarrer Thorsten Aymanns übernommen, da dieser bereits im Frühjahr Leiter der Lenkungsgruppe wurde. Die geistliche Begleitung des „Heute bei dir“-Prozesses verantwortet die ehemalige Handlungsfeldkoordinatorin Katharina Veltmann.
Vorgestellt.
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Ich bin Fabian Funke, 24 Jahre, studiere derzeit Gesellschaftswissenschaften an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen und bin im  Koordinationsbüros „Heute bei dir“ tätig. Dort absolviere ich seit dem ersten September für sechs Wochen ein berufsorientierendes Praktikum. Der synodale „Heute bei dir“-Prozess ist für mich besonders interessant, da sich dort viele Aspekte mit Bezug zu meinem interdisziplinären Studiengang wiederfinden lassen. Dies umfasst sowohl politikwissenschaftliche, soziologische als auch theologische Inhalte. Die bisherige Arbeit im Koordinationsbüro war sehr abwechslungsreich, spannend und dynamisch. Zuletzt stand vor allem die Organisation der ersten Synodalversammlung am morgigen Samstag im Mittelpunkt meiner Arbeit. Dabei konnte ist auch erste Erfahrungen im Bereich der Veranstaltungsorganisation sammeln. Vorausblickend auf die Zeit nach der Synodalversammlung bin ich schon gespannt auf die inhaltliche Nachbereitung in den letzten zwei Wochen meines Praktikums.
Bischofssynode 2023.
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 „Für eine synodale Kirche“ - Eröffnung des weltweiten Synodalen Weges am 17. Oktober 

Zur Vorbereitung auf die Bischofssynode 2023 fordert Papst Franziskus alle Bistümer weltweit auf, sich in den kommenden Monaten mit der Frage zu beschäftigen, wie in der Kirche auf allen Ebenen das Prinzip der Synodalität stärker gelebt werden kann. Die Ergebnisse sollen dann in die Vorbereitung der Bischofssynode einfließen.

Der Weg zur Synode wird Anfang Oktober offiziell durch den Papst in Rom eröffnet und dann, am 17. Oktober, in allen Bistümern weltweit. Im Bistum Aachen laufen derzeit die Vorbereitungen zu dieser Eröffnung. Neben einer zentralen Eucharistiefeier im Aachener Dom am 17. Oktober um 11:45 Uhr werden auch Materialien und Anregungen zur Gestaltung der Gottesdienste in den Pfarreien an diesem Tag mit dem Anliegen der Synode erarbeitet. Außerdem wird es eine digitale Veranstaltung geben zum Austausch über die bisherigen Erfahrungen mit Synodalität, insbesondere im Rahmen des „Heute bei dir“-Prozesses. Die Vorbereitungen dazu sind noch in vollem Gange. Nähere Informationen dazu erhalten Sie in der nächsten Ausgabe des Newsletters.

Autor: Christian Schröder
Monatsimpuls.
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Da schau her!
Sieh mal einer an!

Solche und ähnliche Redewendungen sind bestens bekannt. Sie drücken ein Ein-Sehen aus.
Die Einsicht ist eine der sieben Gaben des Heiligen Geistes, die in den Monatsimpulsen entfaltet werden. Und sie ist eine wichtige Gabe, denn etwas einsehen bedeutet, Einblick in etwas Neues gewinnen, den Blick weiten, eine neue Sichtweise entwickeln. Es kann auch bedeuten, ein altes (Seh-)Muster verlassen, eine neue Perspektive einnehmen, etwas tiefgründiger verstehen. Oder sogar ein Einsehen haben, dass etwas falsch war oder falsch verstanden wurde.

Manchmal passiert das einfach so, wenn einem die Augen aufgehen, wenn neue Ideen aufkommen, wenn Gelegenheiten sich bieten. Es kann aber auch dringend oder notwendig sein, einen inneren Kampf bedeuten und unendlich schwer sein. Das kennen Junge wie Alte, Kinder, die nicht einsehen wollen, dass sie ins Bett müssen und Seniorinnen und Senioren, denen es schwer fällt, einzusehen, dass etwas nicht mehr geht. Wie gut kann es dann sein, eine neue Perspektive zuzulassen, das anzunehmen, was ist; die eigenen Haltung zu ändern.

Das haben auch einige der Arbeitsgruppen im „Heute bei dir“ Prozess herausgefunden. In vielen Berichten zum Ende der 2. Prozessphase finden sich Empfehlungen wie „Haltungsänderung“ oder „Perspektivwechsel“. Aus christlicher Sicht bedeutet eine solche „Einsicht“: geistlich tiefer sehen, über die Wirklichkeit hinaus ein Ein-Sehen in den Plan Gottes für diese Welt erhalten.

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Aus dem Bistum. 
Familienpolitisches Forum. 
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Über die Bedeutung von Zeit für ein gelingendes Familienleben

„Zeitpolitik - Atmende Lebensläufe“: unter diesem Motto findet – als Online-Veranstaltung – am Donnerstag, 7. Oktober, zwischen 18:30 und 21 Uhr das 5. Familienpolitische Forum statt. Organisiert wird die Veranstaltung vom Familienbund Diözesanverband Aachen in Kooperation mit der Bischöflichen Akademie Aachen.

Inhaltlich wird es um die Bedeutung von Zeit für ein gelingendes Familienleben und den Stellenwert von Care (Fürsorge) für den Zusammenhalt der Gesellschaft gehen. Wie könnte hier Zeitpolitik ansetzen? Der Begriff des „Zeitwohlstands“ muss eingebettet werden in eine Kritik am bisherigen ökonomischen Wohlstands- und Wachstumsbegriff. Materielle und zeitliche Bedürfnisse des Menschen müssen vielmehr gleichrangig berücksichtigt werden. Daraus sollten zeitliche Optionen und Handlungsräume entstehen. Als umfassenden, zielgerechten und innovativen zeitpolitischen Ansatz hat die Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik das Konzept der „Atmenden Lebensläufe“ entwickelt.

Dieses Konzept wird beim Familienpolitischen Forum vorgestellt und diskutiert. Als Hauptreferentin wird Dr. Shih-Cheng Lien, wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut, sprechen.  
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Mittelalter 2.0. 
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Ausstellung verlängert

Die Ausstellung „Mittelalter 2.0 – Goldschmiedekunst des Historismus am Aachener Dom“ wird bis zum Karlsfest Ende Januar 2022 verlängert. Die Leiterin der Aachener Domschatzkammer, Dr. Birgitta Falk, möchte noch mehr Besucherinnen und Besuchern die Besichtigung dieses neuzeitlichen „Schatzes“ ermöglichen. „Wegen der Pandemie war das Haus ein halbes Jahr geschlossen. Erst jetzt nähern wir uns wieder einem halbwegs normalen Betrieb. Im Juli und August sind die Besucherzahlen deutlich gestiegen – und wir haben festgestellt, dass sehr viele Menschen positiv überrascht sind, wenn sie die Ausstellung zu sehen bekommen.“ Darüber hinaus gibt es auch ein begleitendes Ausstellungsheft mit Erläuterungen zu jedem einzelnen Stück, um jedes Exponat genau zu analysieren. 
Mehr Informationen
Generationswechsel. 
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Dr. Stefan Voges neuer Sprecher 

In der Bischöflichen Kommission „Kirche und Arbeiterschaft“ steht in diesen Tagen ein (Generations-)Wechsel an: Renate Müller stand der Kommission seit ihrer Gründung im Jahr 2006 als Sprecherin vor und hat darüber hinaus in den vergangenen 25 Jahren als Vorsitzende des Diözesanrats der Katholiken und innerhalb der CAJ (Christliche Arbeiterjugend) und KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung) eine engagierte ehrenamtliche Arbeit geleistet. Ende Juni hat sie ihre Funktion als Sprecherin beendet und mit Beginn der neuen Amtszeit der Kommission den Staffelstab an Dr. Stefan Voges, Geistlicher Leiter der CAJ im Bistum Aachen, übergeben. In einem Interview mit ihrem Nachfolger, erschienen auf dem Blog „arbeits.leben – Realität.Pastoral.Theologie“, zieht Renate Müller Bilanz und sagt, dass sie die Kommission mit einem guten Gefühl verlasse. „Ich gehe in der Überzeugung, dass da Leute sind, die hoch engagiert sind. Die werden sicherlich vieles anders machen als ich, aber deshalb noch lange nicht schlechter.“      
Hier ganzes Interview lesen
Oktobermusik. 
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Barocke Kostbarkeiten 

Zum 76. Mal in Folge laden das Aachener Domkapitel und die Stadt Aachen am Sonntag, 3. Oktober, zur „Oktobermusik“ ein. „Barocke Kostbarkeiten – abseits der Pfade von Venedig über Weimar nach London“ lautet der Titel ausgewählter Stücke. Der Eintritt ist frei, jedoch wird um eine freiwillige Spende gebeten. Besucherinnen und Besucher müssen sich aus organisatorischen Gründen eine Zugangskarte besorgen. Diese sind täglich von 10 bis 18 Uhr in der Dominformation erhältlich.
Solidaritätslauf. 
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Halt geben. Würde wahren

Nur noch heute sind die hölzernen Läufer rund um den Dom zu sehen. In den vergangenen Wochen haben sich mehr als 20 kirchlich getragene Initiativen unter dem Motto „Halt geben. Würde wahren. Fähigkeiten fördern. Solidarität ist laufend gefragt. Wir halten zusammen“ für die Belange von Langzeitarbeitslosen eingesetzt.  
Jetzt spenden
Trauerseelsorge. 
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„Türöffner-Tag“ auf dem Hauptfriedhof

Sachgeschichten live gibt es von Seelsorgerin Ulrike Gresse und Sebastian Kieselbach-Peters, Leiter der mags-Friedhofsunterhaltung. Am Sonntag, 3. Oktober, öffnet der städtische Hauptfriedhof Mönchengladbach zwischen 11 und 13 Uhr für insgesamt 20 Kinder im Grundschulalter und deren Eltern/Großeltern unterschiedliche Türen auf dem Friedhof an der Birkenallee. „Uns liegt viel daran, dass wir als Christen alle Fragen rund um Tod und Bestattung immer wieder ‚zur Sprache bringen‘ und sie aus der Tabu-Zone holen. Kinder im Grundschulalter begegnen diesen Themen in der Regel mit Unbefangenheit und Neugier. Davon können Erwachsene durchaus lernen!“, sagt Ulrike Gresse, Seelsorgerin der Pfarre St. Vitus. „Wir freuen uns deshalb sehr auf viele Maus-Fans und versprechen, dass der Besuch auf dem Hauptfriedhof sehr lebendig und lebensfroh sein wird", sagt Sebastian Kieselbach-Peters, Leiter der mags-Friedhofsunterhaltung.

Die Teilnahme ist nur möglich nach Anmeldung unter u.gresse@gmx.de (begrenztes Platzkontingent). Je nach Pandemielage wird die Veranstaltung eventuell begrenzt oder abgesagt.
Schwein haben. 
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Von der Aufzucht bis zur Schlachtung 

Bereits in einer früheren Newsletter-Ausgabe haben wir über das Projekt „Schwein haben“ berichtet. Hintergrund: Im Mittelpunkt steht ein „echtes“ Schwein, das im September auf dem „Stautenhof – Mein Biohof“ in Anrath geboren wird. Der Weg von seiner Aufzucht und seinem Leben bis hin zur Schlachtung soll verfolgt und begleitet werden. Wer an der Auftaktveranstaltung am kommenden Dienstag, 28. September, von 18 bis 21 Uhr, teilnehmen will, kann dies entweder live (Coronakonform) in der Citykirche Alter Markt in Mönchengladbach oder digital per Zoom tun. Der Link geht den Teilnehmern zwei Tage vorher per E-Mail zu. 
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... erscheint am 08.10.2021.

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Was ist der "Heute bei dir"-Prozess?

Der "Heute bei dir"-Prozess ist ein Veränderungsprozess im Bistum Aachen, der zur Beteiligung einlädt. Im gemeinsamen Gespräch zwischen Gläubigen, Experten und kirchlichen Mitarbeitenden werden konkrete Handlungs-Impulse entwickelt, um eine Kirche der Zukunft wahrwerden zu lassen. Der Begriff "Heute bei dir" geht auf die Begegnung Jesu mit dem Zöllner Zachäus zurück, bei welchem Jesus einkehrt. Er drückt das Anliegen aus, als Kirche aktiv auf die Menschen zuzugehen und in ihrer Lebenswirklichkeit einzukehren. 

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Bistum Aachen - Herausgeber: Stabsabteilung Kommuniaktion (V.i.S.d.P.)
Redaktion: Koordinationsbüro & Kommunikation Bistum Aachen
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