Heute bei dir. Update
Ausgabe #[6]/2022

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In aller Kürze: 

+++ Enorme Spenden- und Hilfeleistungen im Bistum Aachen +++
+++ Schulseelsorge im Zeichen der Ukraine +++
+++ Mit Kindern über den Krieg sprechen +++
+++ Gebetsstunde und Spendenaufruf +++

 

 
Krieg in der Ukraine. 

Hilfe, die ankommt!

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Rund 20 Tonnen an Hilfsgütern pro Lkw

3 Fragen an Pfarrer Günter Puts aus St. Lambertus in Nettetal-Breyell

Wie ist ihre Spendenaktion für die Menschen in der Ukraine entstanden?

Die Elk-Hilfe, über die wir die Ukraine mit Hilfsgütern beliefern, existiert bereits seit 2004. In dieses wirtschaftlich schwach organisierte Gebiet der Masuren haben wir seit dieser Zeit schon immer Hilfsgüter geschickt. Und jetzt  - ganz konkret durch den Krieg, der in der Ukraine ausgebrochen ist - nutzen wir genau diese Schiene, um über die Caritas in Elk, Hilfsgüter direkt in die Ukraine liefern zu können. So stellen wir den Menschen das Nötigste zum Leben zur Verfügung. Sobald ein LKW in der Caritas in Elk mit rund 20 Tonnen beladen ist - im Moment jeden Mittwoch und Freitag - gehen diese Güter schnellstens in die Ukraine. Darüber hinaus spenden wir auch Geld, um vor Ort in Polen Lebensmittel, Medizin und Hygieneartikel kaufen zu können. Die Not ist sehr groß und wächst mit dem Anschwellen der russischen Invasionstruppen mehr und mehr. Ich konnte kurz mit dem Caritasdirektor Dariusz Kruszynski sprechen, der besonders darauf achtet, dass die Ware in der Ukraine ankommt und nicht an der Grenze stecken bleibt. Dort ist man überfordert, es weiterzugeben. 

Wie schätzen Sie die Hilfsbereitschaft der Menschen vor Ort ein?

Seit einigen Tagen sind wir dabei, Hilfsgüter anzunehmen und die Hilfsbereitschaft der Menschen ist riesig. Ich möchte auf diesem Wege auch noch einmal allen, die dazu beitragen, meinen herzlichen Dank aussprechen. Man muss aber auch sagen, dass wir hier vor Ort viele Helferinnen und Helfer aus den Gemeinden haben. Und ich merke, dass nicht nur die GdG Nettetal, sondern auch die Nachbargemeinden wie Brüggen sehr schnell mit dabei waren und helfen. Das ist schon sehr berührend und bewegt mich sehr. Da wächst im Moment vieles zusammen.

Wie lange wollen Sie die Hilfsaktion aufrecht erhalten?

Ich stelle einmal die Gegenfrage: Wann wird Herr Putin dieses Elend beenden? Wir müssen sehen, wie es weiter geht. So lange es nötig ist, wollen wir es auch weiter machen. Die Menschen, die Helferinnen und Helfer vor Ort, sind sehr engagiert und interessiert, dass es weiter geht. Und ich hoffe, dass ich Sie alle weiterhin motivieren kann.         
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Schulseelsorge im Zeichen der Ukraine

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„So eine Nachricht: Das macht schon etwas mit einem!“

Rafal Londo ist seit Sommer 2019 Schulseelsorger an der Bischöflichen Liebfrauenschule, einem Berufskolleg mit ca. 400 Schülerinnen und Schülern, und der Bischöflichen Marienschule (beide Mönchengladbach), einem Gymnasium mit ca. 1000 Schülerinnen und Schülern. Er berichtet davon, wie diese Schulen mit dem Ukraine-Konflikt umgehen: 

„Dass in der Ukraine Krieg herrscht, erreichte die Bischöflichen Marienschule zu einem Zeitpunkt, an dem die Schülerinnen und Schüler am Weiberdonnerstag verkleidet in die Schule kommen durften. So eine Nachricht, und dann auch noch an diesem Karnevalstag: Dass macht schon etwas mit einem! Diese Spannung, diese Ambivalenz, diese Gleichzeitigkeit war an dem Tag besonders zu spüren“, unterstreicht Schulseelsorger Rafal Londo. Auch die Lehrkräfte habe das Thema sehr beschäftigt. 

Mit Ausbruch des Krieges haben sich die Schülerinnen und Schüler dem Thema mit Gebeten und Aktionen genähert; auch vor dem Hintergrund, dass manche von ihnen Kontakte und Familie in die Ukraine oder nach Russland haben. „Es thematisieren, ansprechen, Zeit geben dafür; das machen unsere Schulen zurzeit“, so Londo. Und so wurden in der Folge Stellwände aufgestellt, die dazu einladen, Gedanken und Gebete aufzuschreiben. Dort finden sich Botschaften wie „Putin verlass die Ukraine“, „Für die Menschen, die auf der Flucht sind“ bis hin zu „Wir brauchen keine Kriege, Frieden ist das, was zählt“.
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Bischöfliche Schulen setzen Zeichen.
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Gegen den Krieg!

Die Abteilung Erziehung und Schule des Bischöflichen Generalvikariates hat sich Gedanken gemacht, wie die bischöflichen Schulen im Bistum Aachen ein gemeinsames Zeichen setzten können. Walter Peukert, Referent für Schulpastoral, lädt deshalb die Schulleitungen im folgenden Brief ein, jeden Donnerstag ein gemeinsames „Gebetszeichen gegen den Krieg“ zu setzten:
Sehr geehrte Damen und Herren in der Schulleitung,

der Überfall Russlands auf die Ukraine hat nicht nur in Europa die Menschen schockiert. Gleichzeitig erfahren wir von vielfältigen Aktionen, die ein deutliches Signal setzen, dass das aggressive Vorgehen Russlands gegenüber seinem Nachbarland nicht einfach hingenommen werden kann. 
Neben der aktiven Hilfe für Menschen in Not haben Christen das Gebet immer schon als Mittel gesehen, auf bedrohliche Situationen zu reagieren. Die Initiative „Ökumenisches Friedensgebet“ veröffentlicht jedes Jahr einen Gebetstext, in dem sich die Hoffnung der Verfasser/innen spiegelt, dass Gebete nicht spurlos an Menschen und Welt vorbei gehen, sondern eine verändernde Kraft haben. In Abstimmung mit Dr. Ervens lade ich Sie herzlich dazu ein, gemeinsam im Schulalltag ein „Gebetszeichen gegen den Krieg“ zu setzen.
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"Es geht darum, ein Ohr anzubieten."
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Einblicke in Begegnungen

Angela Müller (58) ist als Gemeindereferentin in Nettetal unterwegs. Sie besucht im Rahmen ihrer Arbeit sieben Kindertagesstätten, zwei Grundschulen und hält darüber hinaus Kontakt zu verschiedensten Gruppen in der Gemeinde. Angesichts des Ukraine-Krieges gewährt sie einen  Einblick in ihre Begegnungen:
Wenn Angela Müller über ihre Arbeit spricht, dann ist viel von „Raum geben“ oder „ein Ohr anbieten“ die Rede. „Ich merkte: die Kinder in der Grundschule sind übergelaufen. Die haben zwar ganz viele Sachinformationen und können Fakten nennen, aber wenn es darum geht, an ihre tatsächliche Gefühlslage aus Angst und Sorge heranzukommen, wird es ganz schwer“, so Müller. Aus diesem Grund setzt die Gemeindereferentin oftmals zeichenhafte Handlungen ein. Soll heißen: „Im Schulgottesdienst dürfen alle eine Kerze anzünden; für die Menschen, an die sie denken, zum Beispiel für die Oma und den Opa, die unruhig sind und sagen, dass sie Angst vor dem Krieg haben.“ Als weitere Symbole nennt die 58-Jährige eine Friedenstaube, einen Regenbogen oder eine ausgeschnittene Hand zur Frage: „Wie können wir den Frieden leben? Was kann ich ganz konkret beitragen zum Frieden?" Dies alles seien wichtige Zeichen und Ausdrucksweisen in dieser Zeit. 
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Mit Kindern über den Krieg reden.
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Judith Graaf, Fachreferentin im Diözesanen Caritasverband für Tageseinrichtungen und Ulrike Riemann-Marx, Referentin für Kitapastoral und Religionspädagogik im Bistum Aachen erreichten zu Beginn der Ukraine-Krise mehrere Anfragen, wie man mit Kindern über den Krieg reden kann.   
Mit folgendem Brief haben sie sich an die Leitungen, Fachkräfte und Eltern  der Kindertageseinrichtungen in Katholischer Trägerschaft im Bistum Aachen gewandt:
Liebe Kita-Leitungen, liebe Fachkräfte, liebe Eltern,
 
wir können Kinder von den Geschehnissen in der Ukraine nicht ganz abschirmen – und wir sollten es auch nicht! Der Krieg ist leider Teil unserer Lebensrealität geworden. Was wir aber tun sollten, ist, mit den Kindern altersentsprechend umgehen, sie mit ihren Gefühlen ernst nehmen, ins Gespräch kommen, sie beruhigen und ihnen Sicherheit geben. Seriöse und sachliche Informationen (dosiert je nach Alter) helfen Kindern und Jugendlichen, mehr zu verstehen. Und wer mehr versteht, hat am Ende meistens weniger Angst!
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Rund um die Uhr erreichbar.
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Telefonseelsorge im
Bistum Aachen

Der Krieg in der Ukraine löst bei vielen Menschen Ängste, Sorgen und Nöte aus. Damit niemand mit seinen Gefühlen oder drängenden Fragen allein sein muss, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der  ökumenischen Telefon-Seelsorge im Bistum Aachen rund um die Uhr in Krisensituationen unter der Telefonnummer 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222 erreichbar.
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Gebetsstunde im Dom.
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Botschaft aktueller denn je

Angesichts der kriegerischen Eskalation in der Ukraine ist die Botschaft des Friedenskreuzes im 75. Jahr seines Bestehens aktueller denn je. Aus diesem Grund hat das Aachener Domkapitel es aus seiner Nische geholt und zunächst zum stillen Gebet im Dom aufgestellt. Seit Anfang März kann das Friedenskreuz während der Österlichen Bußzeit täglich von 11 bis 18 Uhr, sonntags ab 13 Uhr, in der Nikolauskapelle zur persönlichen Andacht aufgesucht werden. Darüber hinaus finden bis Ende März vier sonntägliche Gebetsstunden für die Ukraine im Dom statt: Am 6., 13., 20. und 27. März von jeweils 17 bis 17:45 Uhr. Inhaltlich werden sie nacheinander gestaltet vom Bistum Aachen, dem Diözesanrat der Katholiken, der Friedensbewegung pax christi und dem Regionalteam der Region Aachen-Stadt. Eine herzliche Einladung ergeht auch zur anschließenden lateinischen Vesper um 18 Uhr im Dom. 
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Spendenaufruf.
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Helfen Sie mit!

Das Bistum Aachen und der Diözesancaritasverband im Bistum Aachen rufen zu Spenden für die Ukraine auf. „Betroffen und erschüttert blicken wir in den Osten Europas, wo der Angriff Russlands auf die Ukraine Tod und Verwüstung, Trauer und Leid, Angst und Schrecken verbreitet – nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Russland“, sagt Generalvikar Dr. Andreas Frick. Bereits jetzt steht fest: Unzählige Zivilisten werden die Leidtragenden dieses Kriegs sein
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Mit vereinten Kräften.
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Kartons mit Sachspenden auf dem Weg von Aachen in die Ukraine

Windeln, Nudeln, Reis, Zucker und Babynahrung, unzählige Stapel mit Umzugskisten voller Sachspenden haben sich bei der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) in Aachen in den vergangenen Tagen angesammelt. So wie in der KHG sieht es derzeit an vielen Sammelstellen im Bistum Aachen aus. In vielen Pfarreien, Hochschulgemeinden und anderen Orten engagieren sich Ehren- und Hauptamtliche, um Hilfe für die Menschen in der Ukraine zu organisieren.
Mit vereinten Kräften schleppen die Studierenden an der Pontstraße in Aachen an diesem Morgen Kiste für Kiste in den Transporter. Vollgepackt geht es dann nach Hürth, den Kontakt zur Stadt hat Eveline Kuscha von der KHG hergestellt: „Von dort fährt dann der Lkw mit den Sachspenden in die ukrainische Partnerschaftsstadt Peremyschljany“, erzählt Kuscha. „Uns war es wichtig, kurzfristig den Menschen in der Ukraine mit lebensnotwendigen Dingen zu helfen.“ 

Wenn auch Sie Hilfsprojekte für die Ukraine organisiert haben oder auf andere Weise engagiert sind, erzählen Sie es uns und schicken uns Bilder an socialmedia@bistum-aachen.de 

Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Solidarität und Nächstenliebe!

Atempause. Geistlicher Impuls.

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Nur für heute

Fünf Vorsätze für jeden Tag
Ich will
bei der Wahrheit bleiben
Ich will
mich keiner Ungerechtigkeit beugen
Ich will
frei sein von Furcht
Ich will
keine Gewalt anwenden
Ich will
in jedem zuerst das Gute sehen.

Mahatma Gandhi
Aus dem Bistum. 

emotional movement.

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meine Seele dürstet

"emotional movement - meine Seele dürstet (Psalm 143)": Unter diesem Motto ist am Samstag, 19. März, jeweils um 17 und 19 Uhr ein Gebet mit Tanz und Text in der Pax Christi-Kirche, Glockenspitz 265, in Krefeld geplant. Die Leitung haben Anne Hermanns-Dentges und Rasmus Olders. Anmeldungen per Mail an pfarrbuero@augustinus-krefeld.de oder telefonisch unter 02151-55850. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass ein 3G-Nachweis und Personalausweis am Eingang bereit gehalten werden sollen.
#OutInChurch.
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Film- und Gesprächsabend

Zu einem Film- und Gesprächsabend zum Thema "Wie Gott uns schuf" lädt das Team KlarText am Mittwoch, 30. März, ab 19:30 Uhr in die Pfarrkirche St. Anna  in Mönchengladbach ein. Als Gesprächsgast ist Pfarrer Christoph Simonsen eingeladen.  
KlarText ist eine neue Gruppe in der GdG St.Peter, die Kirche lebendig gestalten und lebensfähig für ALLE machen möchte. Alte Strukturen sollen überdacht, Defizite diskutiert und neue Möglichkeiten und Wege gefunden werden. Dazu laden wir alle Interessierte ein, die zuhören, diskutieren und oder etwas mitbewegen möchten.
Schwein haben.
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Die nächste Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Schwein haben“ ist am Donnerstag,  24. März, von 19 bis 21:30 Uhr zum Thema „Tierhaltung/Tierwohl“ in Präsenz in der Jugendkirche St. Albertus (JIM), Albertusstraße 38, in Mönchengladbach sowie Online geplant. Als Gäste sind Thomas Genfeld (Landwirt einer konventionellen Ferkelzucht in Nettetal), Christoph Leiders, (Biolandwirt vom Stautenhof in Anrath-Willich), Theo Lenzen (Veterinär und Tierzuchtberater im Kreis Viersen) und Dr. Gerlinde von Dehn (Fachtierärztin für Tierschutz und Landesbeauftragte für Tierschutz des Landes NRW) geladen. Den Link zur Online-Veranstaltung erhalten die Teilnehmer ca. zwei Tage vorher per E-Mail. Weitere Informationen bei der KAB Diözese Aachen, Telefon 0241- 40 01 80 oder dem Büro der Regionen Mönchengladbach und Heinsberg, Telefon 02161 - 98 06 33. 
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Was ist der "Heute bei dir"-Prozess?

Der "Heute bei dir"-Prozess ist ein Veränderungsprozess im Bistum Aachen, der zur Beteiligung einlädt. Im gemeinsamen Gespräch zwischen Gläubigen, Experten und kirchlichen Mitarbeitenden werden konkrete Handlungs-Impulse entwickelt, um eine Kirche der Zukunft wahrwerden zu lassen. Der Begriff "Heute bei dir" geht auf die Begegnung Jesu mit dem Zöllner Zachäus zurück, bei welchem Jesus einkehrt. Er drückt das Anliegen aus, als Kirche aktiv auf die Menschen zuzugehen und in ihrer Lebenswirklichkeit einzukehren. 

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