Heute bei dir. Update
Ausgabe #[11]/2022

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In aller Kürze: 

+++ Sängerinnen und Sänger für Projektchor gesucht +++
+++ Woche für das Leben zum Thema Demenz +++
++ Lernen von den jungen Wilden +++
+++ FuckUp-Stories gehen weiter +++

+++ Prävention macht Freude. Mechtild Bölting im Interview. +++

Aus dem Bistum. 

Neues Chorprojekt soll Solidarität stärken.

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„Singen im Chor ist das beste Antidepressivum.“

Interview mit Chorleiterin Tanja Raich

Prekär beschäftigt zu sein bedeutet oft, allein unterwegs, vielleicht sogar vereinzelt, auf jeden Fall auf sich gestellt zu sein. Aus diesem Grund steht die Solidaritätskollekte im Bistum Aachen in diesem Jahr unter dem Motto „#gemeinschaft – Viele Stimmen, ein Klang!“

Denn nur in Gemeinschaft können Veränderungen angestoßen und auf die schwierigen Lebensbedingungen prekär beschäftigter Menschen hingewiesen werden. Gemeinsam mit der in Österreich geborenen Sängerin und Chorleiterin Tanja Raich wird es in diesem Jahr musikalisch. Mit dem Start der Solidaritätskollekte am 1. Mai gründete sich ein Chor aus Erwerbslosen, von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen, Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich der Erwerbslosenarbeit und allen Interessierten, die im wahrsten Sinne des Wortes ihre Stimme für mehr Solidarität in dieser Gesellschaft erheben wollen.

Bevor es mit den Proben losgeht, hat Chorleiterin Tanja Raich drei Fragen beantwortet.
Der Chor steht unter dem Motto „#gemeinschaft - Viele Stimmen, ein Klang!“. Warum denken Sie, kann gerade der Gesang das Gemeinschaftsgefühl stärken? 

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Singen Glückshormone freisetzt. Statistisch gesehen sind Chorsängerinnen und Chorsänger gesündere Menschen. Singen wirkst sich positiv auf das vegetative Nervensystem aus. Sobald Du singst, aktivierst Du den Parasympathikus und der Sympathikus, der immer aktiv ist, wenn wir Stress haben, wird auf Standby geschaltet. Beim Singen im Chor wird zudem ein ‚Kuschelhormon‘ freigesetzt. Schon nach kurzer Zeit spüren wir, wie befreiend Singen sein kann - egal ob wir alle Töne treffen oder nicht und schon nach 30 Minuten gemeinsamen Singens ist ein ganz anderes Gefühl der Zusammengehörigkeit da. Ein Chorsänger hat einmal zu mir gesagt: Singen im Chor ist das beste Antidepressivum.

Als Song wurde „High Hopes“ von der Band „Panic! At the Disco“ ausgewählt. Darin geht es um die Einzigartigkeit des Menschen und darum: nie aufzugeben! Wo sehen Sie die Verbindung zu Menschen in schwierigen Lebenssituationen, die mit diesem Chor angesprochen werden sollen? 

In dem Lied „High Hopes“ findet man viele motivierende und aufbauende Textzeilen. Egal in welcher Lebenssituation man sich befindet, man sollte die Hoffnung nicht aufgeben. Viele stellen ihre Erwartungen nicht hoch genug aus Angst, man könnte diese nicht erfüllen und versagen. Man sollte seine Ziele hoch setzen, Pläne schmieden und immer wieder scheitern, um zu wachsen. Hoffnung ist sozusagen die Hauptzutat auf dieser Reise.

Wer jetzt denkt: „Ich würde vielleicht mitmachen, aber so gut kann ich eigentlich gar nicht singen!“ - Was würden Sie dieser Person entgegnen? 

Kannst du sprechen, kannst du singen, denn auch beim Sprechen produzieren wir Klänge und Geräusche. Singen macht Spaß, bringt gute Laune und ist definitiv gesund. Und du kannst das ausgewählte Lied jeder Zeit zu Hause wiederholen, denn es gibt eingesungene Stimmen und Mp3s zum Üben.
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Möchten auch Sie mit dabei sein?
Die Proben finden sowohl im Mai als auch im Juni jeweils zwischen 10.30 Uhr und 12 Uhr statt. In Aachen finden sich alle interessierten Sängerinnen und Sänger jeweils dienstags, am 10. Mai und am 7. Juni in der Citykirche (An der Nikolauskirche 3, 52062 Aachen) zusammen. Wer in den Räumen des Volksvereins Mönchengladbach (Geistenbecker Straße 107, 41199 Mönchengladbach) dabei sein will, kann dies, ebenfalls dienstags, am 17. Mai und am 14. Juni tun. Zudem probt der Chor noch in Krefeld-Hohenbudberg (St. Matthias, Kirchstraße 1, 47829 Krefeld). Und zwar donnerstags, am 12. Mai und am 9. Juni. Interessierte können sich bei Judith Birx (judith.birx@nbh.de) für die Teilnahme am Chor anmelden. 

Solidaritätskollekte 2022.

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Hilfe, die ankommt!

Ob nun „prekär beschäftigt“ oder arbeitslos: diese schwierigen Lebensverhältnisse gehen oftmals einher mit Sinnverlust, mangelnder Anerkennung und keinerlei Planungssicherheit. Das es auch anders gehen kann, stellt Claudia Maria Lovinfosse jeden Tag eindrucksvoll unter Beweis. Denn auch wenn die 39-jährige Alsdorferin dies bereits erlebt hat und momentan noch keiner geregelten Arbeit nachgeht, ist ihr Leben alles andere als unstrukturiert. Anstatt traurig, enttäuscht und deshalb untätig zu sein, spricht die Mutter eines elfjährigen Sohnes davon, „der Captain des eigenen Lebens zu sein“. 
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Über die Solidaritätskollekte
Das Bistum Aachen koordiniert und fördert mehr als 30 Projekte und Initiativen für erwerbslose und prekär beschäftigte Menschen aus den Mitteln des Solidaritätsfonds. Dazu gehören auch die „Beratungsstellen Arbeit“, die es in Aachen, Düren, Heinsberg, Krefeld, Kempen-Viersen und Mönchengladbach gibt. Hier findet Beratung für Menschen in prekären Arbeitssituationen, aber ebenso auch in Erwerbslosigkeit und dadurch bedingten prekären Lebenslagen statt. Durch die wichtige Arbeit dieser Initiativen finden täglich zahlreiche Menschen Unterstützung, Beratung, Bildung und Arbeit und damit die Chance auf Gemeinschaft und ein eigenständiges Leben. Gespendet werden kann auf das Konto: Solidarität für Arbeit, IBAN: DE54 3706 0193 0000 1050 74, BIC: GENODED1PAX bei der Pax-Bank Aachen. Als Verwendungszweck bitte Name und Anschrift eintragen, damit Spendenquittungen ausgestellt werden können.
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Woche für das Leben.

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"Mittendrin.
Leben mit Demenz"

Caroline Braun arbeitet als Gemeindereferentin, Psychatrieseelsorgerin, Systemische Beraterin (SG) und Trauerbegleiterin in der Kontakt- und Beratungsstelle der Integrierten Psychatrieseelsorge Aachen. Anlässlich der „Woche für das Leben“ gibt sie einen Einblick in ihre Arbeit und ihre Erfahrungen.

Die „Woche für das Leben“ steht in diesem Jahr unter dem Motto „Mittendrin. Leben mit Demenz“.Sie will auf die Situationen von Menschen mit Demenz aufmerksam machen und einen Umgang mit der Krankheit fördern, der Ängste abbaut. Aus diesem Grund haben wir bei Caroline Braun nachgefragt, die bereits seit 20 Jahren als Gemeindereferentin in der Psychatrieseelsorge, u.a. auch in der Gerontopsychatrie, tätig ist. Als Caroline Braun ihre Arbeit in der Integrierten Psychatrieseelsorge im Jahr 2008 in der Beratungsstelle in Aachen aufnahm, wollte sie ihre gesammelten Erfahrungen aus zwei Jahrzehnten weiterführen. Demenz war zu diesem Zeitpunkt gesellschaftlich eher weniger ein Thema. Dennoch war Caroline Braun die Arbeit mit Demenzkranken immer wichtig. Der Grund: Ihre Aufgabe als Seelsorgerin sieht sie darin, Menschen in Krisen zu begleiten und für sie da zu sein.

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Betroffene wählen ihren Rat.

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Satzung in Arbeit

Ein unabhängiges Expertengremium wird die Arbeit des Bistums Aachen zur Aufarbeitung, Intervention und Prävention sexualisierter Gewalt begleiten - 34 Betroffene haben jetzt aus ihren Reihen sieben Mitglieder in den Rat gewählt - Im nächsten Schritt wird sich der Rat eine eigene Satzung geben.

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Neue Präventionsordnung.
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Perspektivwechsel

Im Schulterschluss mit den vier weiteren katholischen (Erz-)Bistümern in Nordrhein-Westfalen hat das Bistum Aachen zum 1. Mai eine neue Präventionsordnung gegen Sexualisierte Gewalt in Kraft gesetzt.
Gegenüber der vorherigen Ordnung von 2014 sind wesentliche Punkte weiterentwickelt worden. Im Mittelpunkt steht bei allen Präventionsmaßnahmen die Perspektive möglicher Betroffener. 
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3 Fragen an Mechtild Bölting.
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„Prävention macht Freude“: Mit diesem positiven Ansatz hat sich Mechtild Bölting für die Stelle der Präventionsbeauftragten im Bistum Aachen beworben. Und seit dem 1. Februar dieses Jahres hat die 54-jährige Kinderkrankenschwester, Dipl. Sozialpädagogin und Supervisorin die Funktion nun inne.

Die Präventionsordnung, die seit 2010 fortlaufend weiterentwickelt und nun zum 1. Mai aktualisiert wurde, gibt vor:

„Die Prävention ist integraler Bestandteil der kirchlichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen. Ziel der katholischen Kirche und ihrer Caritas ist es, allen Kindern und Jugendlichen sowie schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen, im Geiste des Evangeliums und auf der Basis des christlichen Menschenbildes, einen sicheren Lern- und Lebensraum zu bieten.

In diesem Lern- und Lebensraum müssen menschliche und geistliche Entwicklung gefördert, sowie Würde und Integrität geachtet werden. Dabei soll vor Gewalt, insbesondere vor sexualisierter Gewalt, geschützt werden. Bereits psychische und physische Grenzverletzungen sind zu vermeiden.

Prävention als Grundprinzip professionellen Handelns trägt bei Kindern, Jugendlichen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen dazu bei, dass sie in ihrer Entwicklung zu eigenverantwortlichen, glaubens- und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten gestärkt werden. Dabei ist die Sexualität als ein Bereich des menschlichen Lebens zu würdigen.“

Wesentliche Punkte sind in der neuen Präventionsordnung weiterentwickelt worden. Welche Punkte sind aus Ihrer Sicht am wichtigsten?

Wichtig finde ich, dass bei der Prävention jetzt in vorbeugend (primär), begleitend (sekundär) und nachsorgend (tertiär) unterschieden wird. Konkret heißt das, dass der Präventionsbegriff nicht nur auf die Verhinderung sexualisierter Gewalt abzielt bevor etwas passiert. Stattdessen wird in der Präventionsordnung nun sichergestellt, dass aus einem Vorfall Lehren für die Zukunft gezogen werden und Prävention damit zu einem dauerhaften Prozess wird. Dazu wird in der Fachstelle PIA eng mit der Intervention zusammengearbeitet.

Zudem gilt der Schutz jetzt auch für Personen, die einem besonderen Macht- und/oder Abhängigkeitsverhältnis unterworfen sind. Dies ist eine wichtige Erweiterung auf alle Menschen, die im Bereich der kath. Kirche sich engagieren, leben und arbeiten.

Auch wenn die Änderungen jetzt nicht alle neu sind, wurden diese guten Erfahrungen aus der Praxis der letzten Jahre nun als verbindliche Standards festgelegt.

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Hilfe für die Ukraine.
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Die Pfarrei St. Marien Baesweiler mit ihren sechs Ortschaften Baesweiler, Beggendorf, Loverich, Oidtweiler und Setterich packt zur Zeit viele Willkommenstüten für ukrainische Flüchtlinge, die im Baesweiler Stadtgebiet untergekommen sind. Die Idee zu der Tütenaktion entstand beim GdG-Rats-Vorstandstreffen zwischen der GdG-Rats-Vorsitzenden Britta Koerrenz und Gemeindereferent Bernd Mionskowski, denen –  von den schlechten Nachrichten im Februar umgetrieben – schon früh klar war, dass Hilfe (zusätzlich zu anderen Maßnahmen wie ökumenischen Friedensgebeten und evtl. Sammelaktionen) für Flüchtlinge notwendig ist. 

Gemeinsam mit dem Pastoralteam hat der GdG-Rat überlegt, was neben Gutscheinen für rezeptfreie Medikamente, Drogeriewaren und Spielsachen sonst noch Inhalt einer solchen Tasche sein soll - nämlich praktische Geschenke, die im Alltag eine Hilfe oder kleine Freude bringen: Eine 300-Gramm-Tafel Schokolade, eine Flasche Handdesinfektion, ein Kugelschreiber, ein Feuerzeug. Damit auch die spirituelle Seite nicht zu kurz kommt, gibt es eine Prayer-Box (von „Kirche in Not“), eine Osterkerze, ein Hoffnungsteelicht, ein Kreuz (aus Speckstein bzw. aus Bronze) und eine kleine Standfigur des heiligen Josefs mit dem Christuskind. Außerdem eine kleine Broschüre in ukrainischer Sprache mit Infos über die Pfarrei, das Pastoralteam, die Messzeiten, die Öffnungszeiten der Einrichtungen. Diese Broschüre besitzt auch einen kleinen Bildübersetzer mit den wichtigsten Begriffen auf deutsch und ukrainisch.
Aachener Friedenskreuz.
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In der Region unterwegs

Seit 75 Jahren ist das Aachener Friedenskreuz ein Zeichen der Versöhnung und ein bewegliches Denkmal des Friedens.
Das Jubiläum steht unter dem Motto
„Gib dem Frieden dein Gesicht“. Auf seiner Jubiläumswallfahrt durch das Bistum Aachen macht das Friedenskreuz vom 15. bis zum 20. Mai in der Region Düren Station.
In Lützerath wird das Friedenskreuz zunächst am Sonntag, 15. Mai, sein. In einem Gottesdienst soll für den „Frieden mit der Schöpfung“ gebetet werden. Beginn ist um 11 Uhr an der Mahnwache in Lützerath. Am Nachmittag wird das Kreuz dann in der Propsteikirche in Jülich stehen. Dort findet um 17 Uhr die Konzertlesung „Friedensnoten“ statt. Das Programm mit Domorganist Prof. Michael Hoppe und Dr. Stefan Voges, geistlicher Beirat von pax christi Aachen, lädt mit dem Wechsel von Text und Musik zur Meditation und zum Gebet für den Frieden ein.
Nach dem „Neuer Sonntagabend“-Gottesdienst um 19 Uhr in der Propsteikirche reist das Kreuz weiter in die Klosterkirche von Haus Overbach, wo in den folgenden Tagen verschiedene Veranstaltungen stattfinden. Außerdem ist dort die Ausstellung „Das Aachener Friedenskreuz unterwegs für Frieden und Versöhnung“ zu sehen.
Lernen von den jungen Wilden.
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Reverse Mentoring

Die Weisheit des Alters lehrt die wissbegierige Jugend – so läuft es meistens. Dass es aber auch andersherum geht, zeigt das Reverse Mentoring-Programm des Bistums Aachen. Dabei treffen Entscheidungsträgerinnen und -träger des Bistums Aachen auf die Generation Z – mit dem Ziel, junge Generationen und Mitarbeitende der Zukunft besser zu verstehen.
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Rückblick.
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Neuer Diakon geweiht

Bischof Dr. Helmut Dieser hat am Samstag, 30. April, im Aachener Dom Norbert Häusler, Gemeinschaft der Gemeinden (GdG) Giesenkirchen-Mülfort, zum Ständigen Diakon geweiht. „Das Weiheamt ist keine Funktion, die wie ein Beamtentum ausgeübt werden könnte. Die Person muss dieses Amt füllen und prägen. Sie, Herr Häusler, mit Ihren Eigenschaften, Ihren Stärken, Begabungen und Erfahrungen werden heute Diakon, ein einmaliger, ganz bestimmter Diakon," so Bischof Dieser in seiner Predigt.
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Messe für Wohnungslose

In der Kirche St. Peter am Aachener Bushof hat Bischof Dr. Helmut Dieser am Sonntag, 1. Mai, die Heilige Messe zelebriert. Das unter Denkmalschutz stehende Gotteshaus ist – pandemiebedingt - seit fast eineinhalb Jahren vorübergehende Heimat für das Café Plattform. In dem bekannten Treffpunkt für Wohnungslose der Caritas Aachen sind derzeit auch die niedrigschwelligen Hilfen der Suchthilfe Aachen integriert.

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Persönliche Einladung

Wenn sich im Juni 2023 tausende Pilger auf den Weg zur Heiligtumsfahrt nach Aachen machen, dann sind sicherlich auch wieder viele Menschen aus dem Bistum Trier mit dabei. Deshalb hat sich Dompropst und Wallfahrtsleiter Rolf-Peter Cremer mit einer 25-köpfigen Pilgergruppe persönlich auf den Weg gemacht, um die Menschen im Nachbarbistum Trier sowie auch das Trierer Domkapitel zur Wallfahrt nach Aachen einzuladen. 

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Ausblick.
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Das Entdecker-Mobil nimmt bald wieder Fahrt auf.  „Neugierig? Dann aufgepasst: Wir sind auf der Suche nach Menschen aller Altersklassen, die Lust darauf haben, als Ehrenamtliche das Entdecker-Mobil zu begleiten“, sagt Wallfahrtsleiter Rolf-Peter Cremer.

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Anlässlich der Verleihung des internationalen Karlspreises findet am Donnerstag, 19. Mai, zwischen 19 und 21 Uhr in der Bischöflichen Akademie eine Lesung mit Alice Bota statt. Die Journalistin (DIE ZEIT) hat im vergangenen Jahr das Buch „Die Frauen von Belarus“ veröffentlicht.
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Die Initiatorinnen und Initiatoren von #liebegewinnt bieten am oder um den 10. Mai wieder Segnungsgottesdienste an unterschiedlichsten Orten an. Gefeiert wird die Vielfalt der verschiedenen Lebensentwürfe und Liebesgeschichten von Menschen mit der Bitte um Gottes Segen. 
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Neues von Schwein Frieda

Zu einer Rückschau auf das Schwein Frieda und einen Ausblick laden die Organisatoren am Donnerstag, 19. Mai, ab 19 Uhr in die Jugendkirche St. Albertus in Mönchengladbach ein. Die Veranstaltung findet in Präsenz statt.
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QuellPunkt.
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Inmitten des Forschungscampus Melaten befindet sich das Katholische Hochschulzentrum „QuellPunkt" – ein Ort von Ruhe, Diskussion, Spiritualität und Reflexion, von Dialog, Gebet, Begegnung, Vernetzung und Entdeckungen - eine Idee, ein Experiment.

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Religion und Wissenschaft

In einem kürzlich erschienenen Interview spricht Dr. Dieter Praas, Leiter des QuellPunkts, darüber, wie sich Wissenschaft und Religion gegenseitig begegnen und wie der wechselseitige Austausch gelingen könne.
"Ich bekomme mit, dass sowohl Studierende als auch wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sagen, dass ethische Fragestellungen im Studium und der täglichen Arbeit oft kaum eine Rolle spielen. Hier im QuellPunkt kann man sich dann einmal ganz bewusst damit beschäftigen.“

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Im Rahmen der Startup Week Aachen gehen die Fuck Up-Stories am Donnerstag, 19. Mai, in eine neue Runde. Start ist um 18 Uhr in der digitalChurch, Jülicher Straße 72a, in Aachen.
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Aus dem Prozess. 

Geistliche Begleitung.

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Seit Beginn des Gesprächs- und Veränderungsprozesses waren Pastoralreferentin Anja Minder und Pfarrer Michael Marx Teil des Teams Geistliche Begleitungen im „Heute bei dir“-Prozess. Diese Zeit endete für die beiden nun zum 31. März dieses Jahres. 
An dieser Stelle sei beiden herzlich gedankt für inspirierende Impulse - digital und analog, vertiefende Gespräche, geistliche Begleitung von Gruppen und Veranstaltungen, für Einsatz mit Leib und Seele. Auch der kollegiale Austausch und das gemeinsame Spinnen von Grüßen zu den geprägten Zeiten und das Ergründen von Bedarfen für die anstehende Zeit der Veränderung und der Abschiede waren durch diese beiden breit gefächert und facettenreich. Gemeinsam haben wir im Team verantwortet, wie der Prozess geistlich durchwirkt werden kann. Dafür nochmals ein „Vergelt’s Gott!“ und „Auf bald!“ an anderen Orten im Bistum Aachen. Die bisher im Team entwickelten Impulse für den Newsletter und die Homepage werden von mir - der aktuellen Geistlichen Begleitung im „Heute bei dir“-Prozess - weiterhin koordiniert und vorbereitet. Ich freue mich über Anregungen und Beiträge von jeder Seite.

Autorin: Katharina Veltmann
Geistlicher Impuls.
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Eingezogen

Wer hätte das gedacht: da waren wir zehn Tage in Urlaub und schon wird unsere auf der Veranda in einer Ecke geparkte Wäschespinne zum Wohnraum umfunktioniert. Gut, dass sie direkt neben unserer Schiebetür steht. 
Ruhiges Brüten ist für Familie Amsel, die dort eingezogen ist, seit unserer Rückkehr nicht mehr möglich. Der Garten ist bei trockenem Wetter beliebtester Tobeort der beiden Kleinkinder. Die Schiebetür der einzige Weg dorthin. Bis zu 14 Tage Brutzeit und noch einmal so lang Brutpflege…
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... erscheint am 13.05.2022.

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Was ist der "Heute bei dir"-Prozess?

Der "Heute bei dir"-Prozess ist ein Veränderungsprozess im Bistum Aachen, der zur Beteiligung einlädt. Im gemeinsamen Gespräch zwischen Gläubigen, Experten und kirchlichen Mitarbeitenden werden konkrete Handlungs-Impulse entwickelt, um eine Kirche der Zukunft wahrwerden zu lassen. Der Begriff "Heute bei dir" geht auf die Begegnung Jesu mit dem Zöllner Zachäus zurück, bei welchem Jesus einkehrt. Er drückt das Anliegen aus, als Kirche aktiv auf die Menschen zuzugehen und in ihrer Lebenswirklichkeit einzukehren. 

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