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Ausgabe #[14]/2022

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In aller Kürze: 

+++ Bistum Aachen auf dem Katholikentag +++
+++ Bischof Dieser würdigt Preisträgerinnen des Karlspreises+++
+++ Ukraine-App vernetzt Hilfsangebote +++ 
+++ Chorprojekt zur Solikollekte geht weiter +++
+++ Auszeichnung für Trauerangebot "diesseits" +++ 
+++ Geistlicher Impuls zu Pfingsten +++

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Liebe Leserin, lieber Leser,

 
Die Botschaft, die vom diesjährigen Katholikentag ausgeht, lässt keinen Zweifel aufkommen. Die Koalition derjenigen, die für ernsthafte Reformen in der Katholischen Kirche antreten, steht. Ob Aachens Bischof Helmut Dieser, DBK-Vorsitzender Georg Bätzing aus Limburg,  Franz-Josef Overbeck aus Essen oder Reinhard Marx aus München: In zahlreichen Foren, Podiumsdiskussionen und Debatten zeigten sich die Bischöfe streit- und nahbar, duckten sich auch bei provozierenden Fragen nicht weg, sondern unterstrichen ihre Positionen für eine weltzugewandte Kirche, die beim Thema Toleranz, Geschlechtergerechtigkeit und Veränderung von Strukturen vorankommen müsse. Warum angesichts dieses angekündigten Aufbruchs lediglich knapp 30.000 Teilnehmende den Weg nach Stuttgart gefunden haben, bleibt zu analyiseren. Corona allein dürfte die Zurückhaltung nicht geschuldet sein. Nach Münster hatte es vor vier Jahren immerhin  90.000 Menschen gezogen. 

Starker Andrang herrschte jedenfalls am Stand des Bistums Aachen, der gemeinsam von Diözesanrat der Katholiken und Bistum entwickelt wurde. Dank Marienschrein und Virtual-Reality-Brille mit Rundflug durch den  Dom lockte die Aussicht auf die Heiligtumsfahrt 2023 viele Interessierte an.
 Insofern allerbeste Voraussetzungen, dass die Heiligtumsfahrt im kommenden Jahr ein großer Anziehungspunkt wird. 

Bewegende Diskussionen und engagiertes Ausloten der soeben veröffentlichten Richtungsentscheidungen für Reformen im Bistum Aachen gab es jüngst beim Treffen in der Region Mönchengladbach. In den kommenden Wochen werden wir weiterhin Stimmen für Sie einholen, welche Chancen sich daraus für das kirchliche Leben am Ort ergeben und auch kritische Stimmen nicht aussparen. 

Beeindruckende, berührende und bewegende Momente ließen dagegen die diesjährige Internationale Karlspreis-Verleihung zu einem weithin sichtbaren  Zeichen für ein kraftvolles europäisches Freiheitsbekenntnis werden.  Mit den belarussischen Preisträgerinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo wurden drei Aktivistinnen ausgezeichnet, die sich mutig, selbstbewusst und unbeugsam der Diktatur in ihrem Heimatland widersetzen. Bischof Helmut Dieser würdigte den Mut und die Vorbildfunktion der Ausgezeichneten. Und Außenministerin Annalena Baerbock machte deutlich: "Die Idee der Freiheit kann man nicht ins Exil vertreiben."
Ihnen allen eine wahrhaft freiheitliche Zeit und vor allem ein gesegnetes Pfingstfest.

Marliese Kalthoff  



Katholikentag.

"Wir sind in der Vielfalt von Gott angekommen"
Synodaler Weg - Heiligtumsfahrt 2023 und 60 Jahre Kolumbienpartnerschaft

Gott sei Dank – die Welt ist bunt! Und auch die Kirche kann bunt! Egal ob #outinchurch, die Rolle der Frauen oder kirchliches Arbeitsrecht: Es verändert sich gerade einiges in der katholischen Kirche. Das machten viele Bischöfe in Stuttgart deutlich – unter ihnen auch Bischof Dr. Helmut Dieser. Er stellte sich in zwei Podiumsdiskussionen den drängenden Fragen von sexueller Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit. „Wir sind in der Vielfalt von Gott angenommen und müssen das ausbuchstabieren und der Welt als Zeugnis zeigen. Das Geschaffene unter dem Ja-Wort Gottes stehen, gilt für queere Personen uneingeschränkt“, betont der Aachener Bischof.

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Der nachgebaute Marienschrein war eine Attraktion für Jung und Alt.
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Mittels einer VR-Brille war ein Dom-Rundflug möglich. Fotos: Bistum Aachen 

Im Synodalen Weg leitet er mit Birgit Mock das Forum „Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft“ und setzt sich auch dort für eine Reform der katholischen Sexualmoral ein. „Das Phänomen der Sexualität ist sehr viel vielfältiger als es der Katechismus sagt“, so Bischof Dr. Helmut Dieser. Auch hier müsse es eine Weiterentwicklung geben.

Ebenso in der Frage nach der Rolle der Frauen in der Kirche sei Bewegung. Das Frauen-Forum des Synodalen Wegs argumentiere sehr überzeugend für die Ordination von Frauen, so Dr. Helmut Dieser. „Das müssen wir in die weltweite synodale Bewegung einbringen“, sagt der Aachener Bischof. Eine Entscheidung darüber, könne allerdings in einem Konzil fallen. Aber der Aachener Bischof ist zuversichtlich. Zum einen mit Blick auf den Synodalen Weg, dass dort für die Reformen die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit erreicht wird, zum anderen auch mit Blick auf den Papst, der beständig den Weg der Synodalität und Dezentralisierung betont, die in der Weltkirche eine große Vielfalt möglich mache.

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Dompropst Rolf-Peter Cremer im Gespräch mit Besucher*innen des Katholikentags.
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Bischof Dr. Helmut Dieser trifft eine Gruppe aus Erkelenz. Fotos: Bistum Aachen 

Auch an den Ständen auf der Kirchenmeile diskutierten die rund 27.000 Besucher*innen des Katholikentags. Am gemeinsamen Stand von Diözesanrat der Katholiken und Bistum Aachen rückte noch etwas anderes in den Vordergrund: die Heiligtumsfahrt Aachen, die pandemiebedingt erst im kommenden Jahr (9. bis 19. Juni 2023) stattfindet. Im Gepäck: der nachgebaute Marienschrein, ein virtueller Rundflug durch den Aachener Dom, jede Menge Infos rund um die Aachener Wallfahrt – und Printen, die einst als Pilgerbrot entstanden. Die Resonanz war eindeutig: „Aachen ist immer eine Reise wert! Und zur Heiligtumsfahrt wollte ich schon immer mal hin!“ Und so freut sich nicht nur Dompropst und Wallfahrtsleiter Rolf-Peter Cremer auf ein Wiedersehen in Aachen im nächsten Jahr.

Zweiter Schwerpunkt des Standes war die Kolumbienpartnerschaft in Form einer kleinen Ausstellung: „Leben teilen“ lautete das Leitwort des Katholikentages – das gut auch die Kolumbienpartnerschaft beschreibt, die in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feiert. In diesen Jahrzehnten sind viele Freundschaften entstanden. Außerdem setzt sich das Bistum Aachen für die Versöhnungsarbeit in Kolumbien ein. Der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen unterstützt, zusammen mit zahlreichen Verbänden und Gruppen im Bistum, seit langem lokale und regionale Friedens- und Versöhnungsinitiativen in Kolumbien. Zudem werden aus dem Bistum Aachen junge Freiwillige im Rahmen des Sozialen Dienstes für Frieden und Versöhnung (SDFV) in Einjahreseinsätze entsandt.

Der Katholikentag im Bewegtbild
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Nachgefragt bei Marie-Theres Jung

Diözesanvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands im Bistum Aachen

Wie haben Sie die Stimmung beim Katholikentag in Stuttgart erlebt?
Nach meinem Empfinden war, trotz der kirchenpolitischen Situation, eine sehr gute Stimmung. Es war ein Treffpunkt von engagierten Menschen, denen eine Gemeinschaft im Glauben wichtig ist. Man war sich der schwierigen Situation bewusst, wollte aber ein Fest des Glaubens feiern.

27.000 Besucher*innen waren an den vier Tagen mit dabei. In Münster waren es 90.000. Was muss sich aus Ihrer Sicht zum nächsten Katholikentag in Erfurt ändern?
Ein Fest des Glaubens zu feiern finde ich wichtig und richtig, doch sollte die Zukunft  ökumenisch sein, mit je einzelnen Schwerpunkten. 

Was nehmen Sie mit vom Katholikentag? 
Es sind viele verschiedene Menschen unterwegs, um ein innovatives kirchliches Leben zu gestalten, das ist erfreulich. Individuelle Angebote von Spiritualität und verschiedene neue Orte von Kirche haben sich vorgestellt, dazu waren viele Jugendverbände aktiv und engagiert dabei, das gibt Hoffnung. 

Karlspreis.

"Sie stehen für einen Gegenentwurf zur Diktatur" 
Bischof Dr. Helmut Dieser würdigt Preisträgerinnen des Karlspreises

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Bischof Dr. Helmut Dieser im Gespräch mit den Preisträgerinnen. 
 
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Bundes-Außenministerin und
Laudatorin Annalena Baerbock.
 
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Der frühere Karlspreisträger,
Martin Schulz. 
 
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Der Vorsitzende des Karlspreis-Direktoriums,
Jürgen Linden. Fotos: Bistum Aachen/Steindl 
 

Ukraine-App.

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Wie haben Sie den Krieg in der Ukraine erlebt?
„Am 24. Februar haben wir um 5 Uhr morgens die Kampfhandlungen in meiner Heimatstadt Charkiw direkt von unserem Fenster aus gesehen. Zunächst sind wir in den Keller einer Schule geflohen, dort haben wir eine Woche gelebt. Als jedoch die Schule mit Raketen beschossen wurde, mussten wir fliehen. Über Lemberg sind wir schließlich hier in Aachen gelandet.“

Wie ist der Kontakt zum Bistum zustande gekommen?
„Bereits in den ersten Tagen nach meiner Ankunft habe ich ehrenamtlich anderen Geflüchteten aus der Ukraine geholfen. Dabei habe ich auch Andreas Funke kennen gelernt. Schnell stellten wir beide fest, dass es vor allem Informationen mit zentralen Anlaufstellen auch in ukrainischer Sprache braucht. Orientierung schnelle Hilfe, Unterstützung sind wichtige Anker an einem sicheren Ort. So entstand die Idee zu unserer Online-Plattform www.germany-help-ukr.de“

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
„Mein Mann ist immer noch in unserer Wohnung in Charkiw. Ich wünsche mir nur, dass der Krieg so schnell wie möglich endet.“

Aus der Region. Mönchengladbach.

Von Netzwerken und pulsierenden Orten 
Zukunft des Veränderungsprozesses in der Diskussion.

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Lebhafte Diskussionen in der Citykirche Mönchengladbach. Fotos: Bistum Aachen
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Ulrike Wellens und Frank Seeger-Hupperten begrüßen die Teilnehmenden.
 
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Wolfgang Oellers gibt einen Einblick in den aktuellen Prozesstand.
 
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Reger Austausch der Teilnehmenden in der Citykirche.
 
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Vorgestellt.

In den kommenden Wochen blicken wir in die Regionen unseres Bistums und stellen Ihnen Menschen und Aktionen vor. Heute starten wir mit der Region Mönchengladbach und Elisabeth Laumanns, Pastoralreferentin Ulrike Wellens und Regionalvikar Klaus Hurtz vom Regionalteam aus Mönchengladbach.  
Elisabeth Laumanns (l.) (59), engagiert sich seit 2018 ehrenamtlich im Regionalteam Mönchengladbach. Das Geschehen und die Entwicklung der Kirche in Mönchengladbach liegen ihr sehr am Herzen.

Ulrike Wellens (r.) (60), Pastoralreferentin, möchte das Gesicht der katholischen Kirche in der Region mit verantworten und entwickeln. Das Evangelium soll als froh machende und befreiende Botschaft erfahren werden können und die Teilhabe ermöglicht werden. Die Pastoralreferentin möchte sich dafür einsetzen, dass sich die Vielfalt der lebendigen Gemeinschaft in vielen Formen von Gottesdiensten und spirituellen Angeboten zum Innehalten, Mitmachen und Ausprobieren ausdrückt. Die Förderung ehrenamtlichen Engagements liegt ihr Besonders am Herzen.  

Regionalvikar Klaus Hurtz (65) engagiert sich, „damit das Bistum ein Morgen hat!“
4 Fragen an das Regionalteam M'Gladbach

Erste Hilfe für die Seele
Neue Notfallseelsorger*innen beauftragt

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Die neu beauftragten Notfallseelsorger*innen wurden von Pfarrer Ulrich Meihsner und Gemeindereferent Bernhard Krinke-Heidenfels ausgebildet.
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Ökumenische Abendgebete

Im vergangenen Jahr waren die „Sundowner“ (zum Zeitpunkt des Sonnenunterganges stattfindende ökumenische Abendgebete) als kleiner Trost für die pandemiebedingt verschobene Heiligtumsfahrt Mönchengladbach gedacht. Das Konzept ging auf und die Termine allabendlich sehr gut besucht; viele kamen und ließen sich von den stets wechselnden Vorbereitungsteams und unterschiedlichen musikalischen Begleitungen anregen. Das anschließende Beisammensein auf dem Münsterplatz mit Sundowner-Getränk dehnte sich oft bis Mitternacht aus.
Nächstes Jahr sind die Sundowner dann Bestandteil der Heiligtumsfahrt Mönchengladbach (28. Mai – 04. Juni 2023).

Aachener Friedenskreuz.

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Ausblick und Termine.

sendung mit der Maus

Hier kommt die Maus

Nicht nur die Kleinsten dürfte dieser siebenminütige Beitrag in der "Sendung mit der Maus" freuen;  auch die Aachener schalten bei der Sachgeschichte mit dem „Hauptdarsteller Aachener Dom" anlässlich des UNESCO- Weltkulturerbetages sicherlich ein.
Die ARTE-Reihe "UNESCO Weltkulturerbe Schätze für die Ewigkeit" berichtet ebenfalls  in einer 50-minütigen Dokumentation über unsere Bischofskirche und macht eine ausgiebige Entdeckungstour durch die Domschatzkammer, trifft Bischof, Dompropst und Mitarbeitende, lässt die Dombausage lebendig werden und nimmt am kirchlichen und weltlichen Leben teil. Ausstrahlungsdaten und Informationen finden Sie hier.

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Musik, Begegnung und Gemeinschaft

Regionalkantorin Friederike Braun, Pastoralreferent Stefan Voges und Diözesankirchenmusikdirektor Michael Hoppe laden herzlich zur 1. Chorfreizeit des Bistums Aachen in der Jugendherberge Monschau-Hargard ein. Jeder, der Freude an Chormusik und Gemeinschaft hat, ist angesprochen. Für Kinder ab drei Jahren gibt es während der Chorproben ein Betreuungsangebot. Der Anmeldeschluss ist am 15. Juni 2022.

Anmeldung und Informationen 

"Du hast uns deine Welt geschenkt"
Plakat-Ausstellung im Rahmen des Kinderpilgerns 

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Musikalisches Programm am Elisenbrunnen während des Kinderpilgertages.
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Kinder bestaunen das Oktogon im Aachener Dom. Fotos: Bistum Aachen/A. Steindl 

Seit 2013 findet die Aktion „Pilgern mit Kindern zum Aachener Dom" statt. Im Jahr 2021 gab es eine corona-freundliche Version von „Pilgern mit Kindern - vor Ort“ rund um die Kita. Alljährlich bereiten sich mehr als 1.600 Vorschulkinder aus mehr als 100 Kitas aus dem ganzen Bistum mit ihren pädagogischen Fachkräften thematisch, implizit und explizit religionspädagogisch auf den Kinderpilgertag vor. Die Schöpfungs-Erzählung und die eigene Verantwortung zur Bewahrung der Schöpfung im Leben und Alltag der Kita-Kinder, steht dieses Jahr im Mittelpunkt der Vorbereitung und auch des Pilgertages.  Motto: „Du hast uns deine Welt geschenkt“. Hierzu ist zwischen dem 7. und 10. Juni rund um den Aachener Dom eine Plakat-Ausstellung geplant.  

Sehbehindertensonntag
Bundesweiter Aktionsmonat Juni 

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Auch im Bistum Aachen sind im Juni zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen des "Sehbehindertensonntags" geplant. Foto: DBSV/Friese
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Ausgezeichnet. „diesseits“

Der Junior Preis von „Aachen sozial“ geht an Judith Plettenberg, ehrenamtlich Engagierte und Mitbegründerin von „diesseits“. „diesseits“ ist ein spezielles Trauerangebot für Kinder und Jugendliche der Pfarre Franziska von Aachen.  Es ist in der Stadt Aachen auch zehn Jahre nach dem Start noch einzigartig. 
Wenn Menschen mit der Endlichkeit des Lebens konfrontiert werden, gibt es eine große Unsicherheit im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer - erst recht, wenn Kinder und Jugendliche betroffen sind. Das Projekt „diesseits" bietet besonders Kindern an, ein Stück Weg durch die Trauer zusammen zu gehen und sie zu begleiten – in Einzelgesprächen und in der Gruppe. Dort können Kinder und Jugendliche zusammenkommen, die in einer ähnlichen Trauer sind, die einen ähnlichen Verlust erlitten haben.
3 Fragen an Judith Plettenberg
Über Aachen sozial
Der Preis Aachen Sozial wird jährlich verliehen, seit 2017 gibt es erstmals einen Nachwuchspreis. Die diesjährige Preisverleihung findet am 8. Juni im Rahmen eines Festaktes im Krönungssaal des Rathauses zu Aachen unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen statt. Der Nachwuchspreis ist mit 2000 Euro dotiert und wird Judith Plettenberg, ehrenamtlich Engagierte und Mitbegründerin von diesseits, verliehen.
Düren redet über Demokratie, Gesellschaft und Beschäftigung

Unter dem Titel „Weiter so - geht nicht“ lädt der Katholikenrat Düren am Donnerstag, 9. Juni, um 19 Uhr zu einem Vortrag in die Marienkirche am Hoeschplatz in Düren ein. Als Referent  wird Dr. Manfred Körber vom Nell-Breuning-Haus in Herzogenrath über aktuelle Herausforderungen für Demokratie, Gesellschaft und Beschäftigung sprechen.
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„Froh zu sein...“

Zu einem Gottesdienst für Menschen mit und ohne Demenz lädt die Integrierte Psychiatrieseelsorge Aachen am Freitag, 24. Juni, um 15 Uhr in die Citykirche St. Nikolaus, Großkölnstraße in Aachen, ein. Thema: „Froh zu sein bedarf es wenig!“ 

Geistlicher Impuls.

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Wir danken Katharina Veltmann, Pastoralreferentin und geistliche Begleitung im Heute bei Dir - Prozess für diesen Impuls zum Pfingstfest.
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Was ist der "Heute bei dir"-Prozess?

Der "Heute bei dir"-Prozess ist ein Veränderungsprozess im Bistum Aachen, der zur Beteiligung einlädt. Im gemeinsamen Gespräch zwischen Gläubigen, Experten und kirchlichen Mitarbeitenden werden konkrete Handlungs-Impulse entwickelt, um eine Kirche der Zukunft wahrwerden zu lassen. Der Begriff "Heute bei dir" geht auf die Begegnung Jesu mit dem Zöllner Zachäus zurück, bei welchem Jesus einkehrt. Er drückt das Anliegen aus, als Kirche aktiv auf die Menschen zuzugehen und in ihrer Lebenswirklichkeit einzukehren. 

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